Um diese Frage zu beantworten, sollte man einen Blick in den menschlichen Körper werfen. Vor allem nach der Winterzeit fühlt man sich schlapp und träge. Das kommt daher, dass der Körper, sobald die Tage kürzer werden, weniger Melatonin produziert. Man wird nicht nur gemütlicher und bewegt sich weniger, sondern verbrennt auch langsamer Energie - kurz gesagt: Im Winter schaltet der Stoffwechsel des Körpers "einen Gang herunter".
Das wichtigste Organ für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, die Niere, übernimmt zum größten Teil die Aufgabe der Entgiftung. Da der Stoffwechsel aber in der kalten Jahreszeit auf "Sparflamme" gehalten wird, schafft es der Körper nicht die im Winter angesammelten Schadstoffe, wie z.B. anorganische Mineralstoffverbindungen, Gifte, neutralisierte Säuren durch Salzbildung oder Fett, komplett herauszufiltern und abzuführen. Um diese Rückstände des Stoffwechsels aus dem Körper zu bekommen, hilft besonders im Frühjahr die Entschlackung und Entwässerung.
